Die Sekretärin

ICH LIEBE ROLLENSPIELE!!!

DIE SEKREÄTRIN/ ARND'S GESCHICHTEN

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Ich wurde kurz nach meiner Anstellung in einem großen Konzern in eine neu zu gründende Zweigstelle versetzt.

Es sagte mir als Neueinsteiger natürlich sehr zu, nicht in etablierte Strukturen zu geraten. Ich konnte von Anfang an etwas mitaufbauen und war entschlossen diese Gelegenheit zu nutzen; um möglichst schnell nach ganz oben zu gelangen.Als ich dort ankam, war noch vieles im Aufbau: Büros nicht bezugsfertig, Pappe lag herum und Einrichtungsgegenstände noch abgeklebt.

Sek1 In dem großen Foyer erwartete uns die 'Vorausgruppe' die hier schon seit einem Monat nach dem rechten sahen und alles für den Startschuß am heutigen Tag vorbereitet hatten. Hier sollte ich schließlich auch meine Mittarbeiter kennenlernen.Nachdem der Personalchef mich den Leitern der anderen Resorts kurz vorgestellt hatte, wurde ich an den Abteilungsleiter weitergereicht. Der kleine, ältere Mann grüßte mich nur flüchtig, führte mich dann an die Seite des Raumes wo ich meine Privatsekretärin kennenlernen sollte.
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Ich muß sagen ich hatte mir über alles mögliche Gedanken gemacht in meiner Situation des Aufbruchs. Gewiß nicht darüber, wer da in meinem Vorzimmer sitzen würde.Um so überraschter war ich von der Wendung die die Dinge dann nahmen. Die neue Sekretärin war einfach ein Traum!

Nicht allein ihr Aussehen, ihre gesamte Haltung, ihre Kleidung. Einfach alles an ihr faszinierte mich vom ersten Augenblick an als ich sie sah.

 

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Ich weiß gar nicht wie lange ich sie dumm angestarrt haben mußte, als der Abteilungsleiter uns einander vorstellte. Vermutlich nicht so lang wie es mir vorkam, aber genug um mich leicht erröten zu lassen und dieser wunderschönen Frau ein süffisantes, wissendes Lächeln zu entlocken.Die süffisante Wissenheit funkelte immer noch in Ihren Augen als sie mir die Hand schüttelte.

 

Sek7 Eine alltägliche Geste eigentlich, aber schon als ihre langen, roten Fingernägel zufällig meine Haut dabei streiften, durchjagten mich Schauer bis hin zu meinem Glied, das sich unruhig zu regen begann.Der Abteilungsleiter verabschiedete uns und noch bevor ich mich auch nur mit ein paar freundlichen Worten an meine neue Sekretärin wenden konnte, drehte sie sich auf den hohen Absätzen geschmeidig herum, wandte mir den Rücken zu und meinte wie zu sich selber: "Dann wollen wir mal das neue Büro inspizieren!"
Sek8

Ich stand etwas fassungslos mit offenem Mund da. Diese Frau ließ mich einfach stehen wie ein dummes Schulkind. Statt empört zu sein, errötete ich allerdings. Einen Moment rang ich um Fassung, dann hastete ich ihr hinterher. Vermutlich hörte sie meine eiligen Schritte hinter sich und ich weiß nicht zu sagen warum, aber ich stellte mir unwillkürlich vor, wie sie  amüsiert in sich hinein lächeln würde.

 

Sek9 Energisch schritt sie voran, sie schien im Gegensatz zu mir allerdings bereits genau zu wissen, wo unser neues Büro war. Ich wollte zu ihr aufschließen, näherte mich ihr zügig. Hinter ihr wehte der feine Duft ihres Parfums. Ihr schönes, elegant gekleideter Körper wippte vor mir einherschreitend auf und ab. Die Absätze klackten auf die Fliesen. Irgendwie hatte ich es nicht mehr eilig aufzuschließen. Verfiel in langsameren Gang. Meine Augen fuhren verstohlen über ihren Po der sich in den engen Rock schmiegte, glitten dann nervös zu ihren Absätzen. Das gkeichmäßig harte, bestimmte Klacken der Absätze schien meine Aufmerksamkeit zu fesseln.
Sek18

 Ich merkte gar nicht, dass ich dieser attraktiven Frau wie ein Hündchen hinterhertapste.Ich war so gebannt vom Geräusch und der Bewegung der schimmernden Schuhe, dass ich fast gegen sie stieß, als sie vor der Bürotür anhielt.Sie fuhr abrupt herum und schenkte mir einen mißbilligenden Blick. Ihre feingeschwungenen Brauen hatten sich unwillig verzogen. Ich war so überrascht, dass ich verschämt den Blick senkte wie ein Schuljunge.Vor mir betrat sie das Büro. Ich zögerte noch, sammelte mich etwas. Himmel, was verwirrte und verunsicherte mich diese schöne Frau. Und dennoch, die Aussicht in den kommenden Monaten mit ihr zusammenzuarbeiten erschien mir so unglaublich erstrebenswert und eine alberne Freude wallte in mir hoch.

Sek10

Als ich das Vorzimmer des Büros betrat hatte sie bereits Platz    genommen, begutachtete die Einrichtung ohne mich eines Blickes zu würdigen.Ich schluckte. Merkwürdig wie trocken mein Mund war.Unsicher betrat ich mein eigenes Büro. Nahm Platz und atmete tief durch.Alles roch so neu und intensiv. Ich bemerkte, dass mir der Duft des Parfüms meiner Sekretärin fehlte. Absurd, dabei hatte ich ihn doch kaum etwas erschnuppern können. Und dennoch ...

Ich träumte vor mich hin......

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